Meine neue Energie-Sparanlage
Pelletheizung
Als Alternative zu Öl oder Gas setzt sich immer häufiger Holz als Brennstoff für Hausheizungen durch. Mit Omas von Hand befeuertem Holzofen hat dies allerdings wenig zu tun. Vielmehr sind hochmoderne Holzfeuerungsanlagen ähnlich komfortabel wie eine Öl- oder Gasheizung. Besonders Holzpelletheizungen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit – nicht zuletzt dank ihrer Umweltbilanz, denn Pelletheizanlagen sind weitgehend CO2-neutral.
Nutzholz ist ein Agrarprodukt. In den Holz produzierenden Ländern Europas werden grundsätzlich mehr Bäume angepflanzt als geerntet. Bei der Weiterverarbeitung zu Möbeln, Parkettböden oder ganzen Häusern fallen Unmengen an Sägemehl, Hobelspänen und anderen Holzresten an. Diese werden unter hohem Druck ohne irgendwelche Zusatzstoffe in Matritzen zu sogenannten Pellets gepresst. Der natürliche Harzanteil Lignin ist das einzige Bindemittel.
Pellets sind komprimierte Energie mit einem deutlich höheren Heizwert als Brennholz.
Im Gegensatz zu Öl oder Gas sind sie ein nachwachsender Rohstoff aus einheimischer Produktion, in fast beliebiger Menge verfügbar und somit kaum von Krisen und Spekulationen an den Rohstoffmärkten betroffen.
Die Anlieferung und Lagerung von Pellets ist problemlos: Ein Silowagen liefert die Pellets an und fördert sie in das lokale Pellet-Lager, das im Keller, im Freien oder als Erdtank ausgeführt sein kann. Von dort aus werden die Pellets vollautomatisch in den Pelletkessel SolvisLino gefördert und verbrannt.
Mit dem immer wieder hervorragend beurteilten SolvisIntegral besitzen Sie einen Speicher, der die gewonnene Sonnenwärme sofort und ohne Vermischungsverluste zur Verfügung stellt.
Für Holzpellet-Heizungen gibt es auf Bundesebene Zuschüsse. Grundlage ist die Förderrichtlinie zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien. Die Förderung ist wie folgt geregelt:
Heizungen für Holzpellets mit einer Leistung von mind. 8 bis 100 kW und einem Wirkungsgrad von mind. 88 % erhalten einen Zuschuss von 60 Euro pro kW. Beträgt der Wirkungsgrad des Kessels mind. 90 %, so beträgt die Förderung bei Kleinanlagen mind. 1.700 Euro pro Anlage. Für Primäröfen ohne Wärmedämmung, die konstruktionsbedingt Wärme an den Aufstellraum abgeben, jedoch einen Kesselwirkungsgrad von mindestens 90 % aufweisen, beträgt der Zuschuss mind. 1.000 Euro.
Die Anlagen müssen mit einer Leistungs- und Feuerungsregelung sowie einer automatischen Zündung ausgestattet sein. Bei Anlagen bis 50 kW ist erforderlich, dass es sich um eine Zentralheizungsanlage handelt.
Hier ein kleiner Einblick in unsere Arbeit.
Diese ist ein Auszug von Kunden-Referenzanlagen mit dem Einsatz regenerativer Energie.
weitere Referenzen finden sie auch auf http://www.solvis.de/ref_karte.php